Gemeinsam Hoffnung schenken

Gesundheit / Soziales, Sonstiges

Eine Familie aus Obwalden lebt seit fast 8 Jahren im Ausnahmezustand. Ihr Alltag ist vom seltenen Gendefekt ihrer beiden Kinder geprägt und stellt sie auch finanziell immer wieder vor Herausforderungen.

Vor knapp drei Jahren wurde im Rahmen der LZ-Weihnachtsaktion über eine Familie aus Obwalden berichtet, deren Alltag von einem seltenen Gendefekt ihrer beiden Kinder geprägt ist. Vieles hat sich seither entwickelt – und doch ist die Belastung geblieben.

 

Der ältere Sohn J. hat grosse Fortschritte gemacht: Seine sprachlichen Fähigkeiten haben sich deutlich verbessert, er besucht die Schule im Rütimattli in Sachseln und konnte sich sogar einen Herzenswunsch erfüllen – seit einigen Monaten nimmt er am Schwingtraining teil. Ein Stück Normalität, das ihm unglaublich viel bedeutet. Auch die jüngere E. macht kleine, wertvolle Schritte nach vorne. Die Spitalaufenthalte sind seltener geworden, und sie freut sich darauf, ab Sommer ebenfalls den Kindergarten im Rütimattli besuchen zu dürfen. Doch ihre gesundheitliche Situation bleibt ernst: Die Niereninsuffizienz bestimmt weiterhin den Tages- und Nachtrhythmus der Familie und der pflegerische Aufwand ist nach wie vor enorm hoch.

 

Jenseits der Belastungsgrenze
Seit bald acht Jahren lebt die Familie in einem dauerhaften Ausnahmezustand. Die Ungewissheit, die Verantwortung und die ständige Alarmbereitschaft hinterlassen Spuren – nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Dieser Dauerstress hat nun dazu geführt, dass Mama A. sich in stationäre Behandlung begeben musste. Ihr Körper zwingt sie, innezuhalten. Auch finanziell steht die Familie unter grossem Druck. Aufgrund der Seltenheit des Gendefekts werden viele notwendige Kosten nicht vollständig übernommen. Der Kampf um Unterstützung ist zermürbend. Mama A. musste ihre Selbständigkeit vollständig aufgeben und steht aktuell ohne geregeltes Einkommen da. Papa M. arbeitet, so gut es geht, doch auch er muss aufgrund der Situation immer wieder finanzielle Abstriche machen.

 

So können Sie helfen
Jede Unterstützung bedeutet mehr als nur finanzielle Hilfe: Sie schenkt dieser Familie Momente der Entlastung, ein Stück Sicherheit und die Kraft, weiterzugehen. Ihre Spende geht direkt auf ein eigens für die Familie eingerichtetes Spendenkonto – egal ob per TWINT oder Banküberweisung, jeder einzelne Franken kommt an.

 

Bei Fragen dürfen Sie sich jederzeit gerne an uns wenden. Wir – Freunde der Familie – unterstützen sie bereits, wo wir können. Doch wir schaffen es nicht alleine.

 

Bitte helfen Sie mit. Alle Beiträge, egal wie gross oder klein, machen einen echten Unterschied im Leben der Familie A.

 

Von Herzen danken wir Ihnen für Ihre Solidarität, Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung.

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Weitere Profile zum Unterstützen

Mein letztes Jahr war leider mit mehreren Schicksalsschlägen geprägt und ich benötige Hilfe, damit ich meine aktuellen Kosten decken kann.

Nach meiner Scheidung verlor ich meinen Job, auch der Weg in die Selbstständigkeit scheiterte. Heute fühle ich mich kraftlos und hilflos. Meine Gedanken rauben mir oft den Schlaf.

Ich möchte mit einem möglichen Erbe nicht nur meine eigene Zukunft absichern, sondern auch anderen helfen. Mein Traum ist es, langfristig eine Verein aufzubauen, die Menschen kostenlose administrative Unterstützung und Orientierung ermöglicht.

Ich wende mich mit einer persönlichen Bitte an Sie.

Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern und arbeite, um für meine Familie aufzukommen. Leider reicht mein Einkommen momentan nicht aus, um alle Kosten und Bedürfnisse zu decken. Der Vater meiner Kinder ist ausgewandert und hat uns verlassen, sodass ich mit der Verantwortung weitgehend alleine dastehe.

Deshalb wäre ich unendlich dankbar um finanzielle Unterstützung, die mir und meinen Kindern langfristig eine bessere und sichere Zukunft ermöglicht.

MANADOS ist ein Secondhand-Modeladen in Zürich mit Solidaritätspreismodell: jeder zahlt mindestens den Mindestpreis – wer mehr zahlt, ermöglicht tiefere Preise für andere.

Ich habe das grosse Glück, eine tolle Familie zu haben.
Die postpartale Depression meiner Frau hat uns nicht nur mental und körperlich sondern leider auch finanziell belastet.
Ein Autounfall sowie bösartige Muttermale (bei meiner Frau) belasteten uns noch zusätzlich.

© WunschErbe