Gesundheit / Soziales, Schulden, Sonstiges
Mein Name ist Luis Miguel, ich bin Spanier, bin aber in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Meine Eltern leben seit über 50 Jahren in der Schweiz und haben nicht vor, wegzuziehen.
Ich habe eine jüngere Schwester und eine sehr lebhafte, quirlige kleine Nichte.
Ich mache Musik und trainiere gerne. Es hält mich auf Trab und lenkt mich vom Alltag ab.
Ich koche gerne und würde sehr gern mit meiner zukünftigen Familie jeden Tag etwas Leckeres kochen können und hoffe, dass das eines Tages möglich wird.
Für Legate diesen Satz verwenden:
Luis Miguel Jimenez, Geb. 24. Februar 1979 von Spanien, wohnhaft in Wangenstrasse 67, 8600 Dübendorf
Hallo
Einen kleinen Einblick habe ich bei der Kurzbeschreibung gegeben. Nun. Ich habe in der Vergangenheit viele Fehler gemacht. Zu viele. Und habe auf dumme Weise Schulden angesammelt.
Vor ein paar Jahren war ich gut daran, langsam alles abzubezahlen, nachdem ich einen guten Job hatte und so einen grossen Teil der Pfändungen tatsächlich abbezahlen konnte. Ich hatte keine Betreibungen mehr, aber doch noch Verlustscheine.
Kurz vor Corona arbeitete ich bei einer Paketfirma und habe gut verdient. Also dachte ich, je mehr ich arbeite, umso mehr Geld kommt rein, sodass ich nach und nach meine Verlustscheine durch eine Inkassofirma abbezahlen konnte. Doch nach zwei Jahren und unzähligen Überstunden mit kurzen Pausen erlitt ich ein Burnout. Ich wurde krank und hatte wieder mit den Finanzen zu kämpfen. Meine damalige Beziehung half mir nicht wirklich weiter, weil es ja meine finanziellen Probleme waren. Nach drei Jahren bekam ich 100 % IV-Rente zugesprochen.
Vor zweieinhalb Jahren wurden der finanzielle Druck und die scheiternde Beziehung so hoch, dass ich Vorhofflimmern bekam. Ich musste Tests und MRI machen, oder wie das ganze Zeug heisst. Die KK-Rechnungen häuften sich. Die Beziehung war zu diesem Zeitpunkt auch schon vorbei. Ich konnte mit Mühe die Wohnung behalten und arbeite nebenbei für den Eigentümer als Hausabwart im Haus, ca. 20 %.
Letztes Jahr habe ich eine wunderbare Frau kennengelernt. Eine Mexikanerin und ihre Kinder. Ich erreichte, dass ich zu ihr fliegen konnte, und war letzten Dezember für einen Monat dort. Das half mir psychisch sehr und sie zeigte mir, dass es auch anders geht. Von Mitte März bis Mitte Mai dieses Jahres war sie dann bei mir in der Schweiz. Doch wegen meines kleinen Renteneinkommens und den KK-Rechnungen konnten wir nicht viel unternehmen. Es war die schönste Zeit meines Lebens und wir möchten jetzt im August heiraten. Wir werden in Mexiko heiraten, denn sogar mit meinem Flug dorthin kommt alles massiv günstiger, als wenn wir es in der Schweiz machen würden. Danach würde ich gerne den Familiennachzug beantragen. Jedoch stehen mir meine Schulden und einiges mehr im Wege.
Ich wünsche mir einfach eine zweite Chance, ohne dass ich mir ständig Sorgen machen muss. Ich möchte meiner zukünftigen Familie etwas bieten können, ohne dass meine Frau und ihre Kinder darunter leiden müssen.
Ich habe auch schon mit meinem Psychologen gesprochen, damit wir nach der Hochzeit mit der IV eine Wiedereingliederung machen können, damit ich ein bisschen mehr zur Verfügung habe und uns der Familiennachzug nicht blockiert wird.
Keine Ahnung, ob überhaupt jemand bis hierhin meine Geschichte liest, aber falls ja: Ich bin verzweifelt und weiss nicht mehr weiter. Ich bitte auch nicht um eine komplette Schuldensanierung, aber ich wäre froh, wenn wenigstens der aktuelle Teil bezahlt werden könnte.
Ich weiss nicht, ob mir da jemand helfen kann oder möchte. Aber ich hoffe sehr darauf. Ich bin 47 Jahre alt und meine zukünftige Frau ist 48. Wir haben uns viel zu spät kennengelernt, aber ich möchte das, was uns noch bleibt, mit ihr und ihren Kindern geniessen können. Ich brauche einfach diese zweite Chance.
Ich bedanke mich bei allen, die diese Nachricht lesen, und ich bedanke mich bei denen, die mir gerne helfen möchten.
Vielen Dank an alle. Habt einen schönen Tag und geniesst das Leben mit euren Liebsten. Das ist heutzutage sehr selten.
Luis Miguel Jimenez
Wangenstrasse 67
8600 Dübendorf
Geburtsdatum: 24. Februar 1979
Heimatort: Spanien
079 825 41 28
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Mein letztes Jahr war leider mit mehreren Schicksalsschlägen geprägt und ich benötige Hilfe, damit ich meine aktuellen Kosten decken kann.
Nach meiner Scheidung verlor ich meinen Job, auch der Weg in die Selbstständigkeit scheiterte. Heute fühle ich mich kraftlos und hilflos. Meine Gedanken rauben mir oft den Schlaf.
Ich möchte mit einem möglichen Erbe nicht nur meine eigene Zukunft absichern, sondern auch anderen helfen. Mein Traum ist es, langfristig eine Verein aufzubauen, die Menschen kostenlose administrative Unterstützung und Orientierung ermöglicht.
Ich wende mich mit einer persönlichen Bitte an Sie.
Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern und arbeite, um für meine Familie aufzukommen. Leider reicht mein Einkommen momentan nicht aus, um alle Kosten und Bedürfnisse zu decken. Der Vater meiner Kinder ist ausgewandert und hat uns verlassen, sodass ich mit der Verantwortung weitgehend alleine dastehe.
Deshalb wäre ich unendlich dankbar um finanzielle Unterstützung, die mir und meinen Kindern langfristig eine bessere und sichere Zukunft ermöglicht.
MANADOS ist ein Secondhand-Modeladen in Zürich mit Solidaritätspreismodell: jeder zahlt mindestens den Mindestpreis – wer mehr zahlt, ermöglicht tiefere Preise für andere.
Ich habe das grosse Glück, eine tolle Familie zu haben.
Die postpartale Depression meiner Frau hat uns nicht nur mental und körperlich sondern leider auch finanziell belastet.
Ein Autounfall sowie bösartige Muttermale (bei meiner Frau) belasteten uns noch zusätzlich.
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