Natur / Umwelt, Schulden
Bauen für eine tiergerechte Haltung, genug Platz, um die Verletzungsgefahr der Tiere zu vermeiden.
Wir sind eine junge Bauernfamilie. Unser Betrieb befindet sich im Talgebiet. Der Betrieb umfasst 23 ha Land, zusammengesetzt aus Wiesen-, Acker- und Gemüsebau. Der Haupterwerb ist die Milch, also der Milchbetrieb, wie auch die Rindermast. Wir sind laut Landwirtschaftsamt ein Drei-Arbeitskräfte-Betrieb.
Mein Mann übernahm den Betrieb vor 9 Jahren von seinen Eltern. Schon damals war klar, dass der Betrieb um- oder angebaut werden muss, da die Gebäude und die Einrichtungen in die Jahre gekommen sind. Die Kühe verletzten sich gegenseitig, weil einfach zu wenig Platz da war. Auch die ganzen Wasseranlagen waren verrostet und spröde. Das Tierwohl sollte sich verbessern und so auch die Gesundheit der Tiere.
Bis vor einem Jahr halfen noch beide Elternteile mit. Aus gesundheitlichen Gründen fällt ein Teil weg. Leider nicht nur im Stall, auch anderweitig.
Wir begannen 2019 mit der Planung, den Stall um- und anzubauen. Das Ziel war es, so umzubauen, dass wir den alten Stall noch weiter mitbenutzen konnten. Auch damals achteten wir schon auf das Finanzielle, leider kam uns das Coronajahr dazwischen, sodass wir einen Planungsstopp einlegen mussten. Im Jahr 2022/23 nahmen wir einen erneuten Anlauf mit der Planung, mit definitiven Abklärungen und Bewilligungen. Im Sommer 2025 durften wir dann endlich starten. Es verlief alles nach Plan, ausser dass mehr dazu kam als einkalkuliert. Und auch mit viel Eigenleistung wurde es nicht weniger.
Natürlich kommen auch noch andere Spesen dazu: unvorhergesehene Maschinenkosten, das Wetter, das zu trocken war, weniger Futter, das Bewässern der Gemüsefelder und dann natürlich unser Haupterwerb, die Milch, welche den Wert rasant verloren hat. Was die Einnahmen nicht gerade steigert.
Natürlich gehen wir auch Nebenjobs nach, was aber für mich als Mutter mit zwei Kleinkindern nicht immer so einfach ist, da die Kinderbetreuung nicht gesichert ist. Auch fallen die Arbeiten auf dem Hof an.
Da leider auch unsere «Bauernpolitik» etwas ungerecht verteilt ist, sind wir, wie auch andere Betriebe im Tal, gegenüber den Betrieben am Berg eher benachteiligt, was Stiftungen und finanzielle Unterstützungen anbelangt. Wir arbeiten aber auch für das Tierwohl, schauen zur Natur und haben ebenso gesetzliche Richtlinien.
Momentan kommt auch die gesundheitliche, psychische Belastung dazu. Auch wegen der finanziellen Lage. Die mitlaufenden Kosten, keine Baukosten, welche parallel laufen, werden nicht kleiner.
Gerne öffnen wir unsere Türen für Besuche und weitere Einblicke in unser Hofleben. Auch würden wir uns über Ihre Unterstützung freuen.
Mit lieben Grüssen
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Mein letztes Jahr war leider mit mehreren Schicksalsschlägen geprägt und ich benötige Hilfe, damit ich meine aktuellen Kosten decken kann.
Nach meiner Scheidung verlor ich meinen Job, auch der Weg in die Selbstständigkeit scheiterte. Heute fühle ich mich kraftlos und hilflos. Meine Gedanken rauben mir oft den Schlaf.
Ich möchte mit einem möglichen Erbe nicht nur meine eigene Zukunft absichern, sondern auch anderen helfen. Mein Traum ist es, langfristig eine Verein aufzubauen, die Menschen kostenlose administrative Unterstützung und Orientierung ermöglicht.
Ich wende mich mit einer persönlichen Bitte an Sie.
Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern und arbeite, um für meine Familie aufzukommen. Leider reicht mein Einkommen momentan nicht aus, um alle Kosten und Bedürfnisse zu decken. Der Vater meiner Kinder ist ausgewandert und hat uns verlassen, sodass ich mit der Verantwortung weitgehend alleine dastehe.
Deshalb wäre ich unendlich dankbar um finanzielle Unterstützung, die mir und meinen Kindern langfristig eine bessere und sichere Zukunft ermöglicht.
MANADOS ist ein Secondhand-Modeladen in Zürich mit Solidaritätspreismodell: jeder zahlt mindestens den Mindestpreis – wer mehr zahlt, ermöglicht tiefere Preise für andere.
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Die postpartale Depression meiner Frau hat uns nicht nur mental und körperlich sondern leider auch finanziell belastet.
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