Projekt, Stiftung / Hilfswerk, Krankheit / Unfall, Persönliches Vorhaben
Ich möchte mit einem möglichen Erbe nicht nur meine eigene Zukunft absichern, sondern auch anderen helfen. Mein Traum ist es, langfristig eine Verein aufzubauen, die Menschen kostenlose administrative Unterstützung und Orientierung ermöglicht.
Mein Name ist Marietta und seit 15 Jahren ist die Schweiz mein Zuhause.
Mein beruflicher Weg begann im Verkauf. Nach meiner Ausbildung bei der BSD Bern bildete ich mich berufsbegleitend bei der BVS Zürich zur Anwaltssekretärin weiter. Insgesamt arbeitete ich zehn Jahre bei Coop, davon vier Jahre als Geschäftsführerin. Ich habe immer gerne gearbeitet, Verantwortung übernommen und mir mein Leben selbst aufgebaut.
Aufgrund zweier Autoimmunerkrankungen – Morbus Crohn und rheumatischer Spondyloarthritis – musste ich meine damalige berufliche Laufbahn jedoch aufgeben und mich neu orientieren.
Schon früher half ich ungarischsprachigen Menschen in der Schweiz unentgeltlich bei administrativen Angelegenheiten. Dabei merkte ich, wie sehr es mich erfüllt, Menschen zu unterstützen, die aufgrund sprachlicher, finanzieller oder persönlicher Schwierigkeiten alleine nicht weiterkommen.
Aus dieser Leidenschaft wurde schliesslich mein Beruf.
Heute führe ich von zu Hause aus mein eigenes kleines Unternehmen. Ich unterstütze vor allem ungarischsprachige Privatpersonen und Unternehmen bei administrativen Angelegenheiten, übernehme Übersetzungs- und Dolmetschaufgaben und arbeite zusätzlich als juristische Assistentin für eine Anwaltskanzlei.
Ein Erbe würde mir aufgrund meiner gesundheitlichen Situation vor allem Sicherheit für meine eigene Zukunft geben. Gleichzeitig würde es mir ermöglichen, einen Wunsch zu verwirklichen, der mir sehr am Herzen liegt.
Langfristig möchte ich eine Verein aufbauen, über die Menschen, die sich professionelle Unterstützung nicht leisten können, regelmässig die Möglichkeit erhalten, eine Stunde kostenlose Beratung und administrative Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ich erlebe in meiner Arbeit immer wieder, dass manchmal bereits eine Stunde Unterstützung einen grossen Unterschied machen kann – sei es bei einem schwierigen Brief, einem Formular, einer Behörde oder bei der Frage, wo man überhaupt Hilfe bekommen kann.
Ich habe schon immer gerne gegeben und anderen geholfen. Dass ich diese Leidenschaft zu meinem Beruf machen konnte, bedeutet mir sehr viel. Mein Traum wäre es, daraus eines Tages noch mehr entstehen zu lassen.
Ein Erbe würde deshalb nicht nur meine eigene Zukunft absichern. Es könnte gleichzeitig der Grundstein dafür sein, vielen anderen Menschen ein Stück Sicherheit und Unterstützung weiterzugeben.
Aus einem Geschenk an mich könnte so Hilfe für viele werden.
Nehmen Sie mit dem Inserenten direkt Kontakt auf, indem Sie über die integrierte Chatfunktion schreiben. Das funktioniert Anonym – per E-Mail.
Ich wende mich mit einer persönlichen Bitte an Sie.
Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern und arbeite, um für meine Familie aufzukommen. Leider reicht mein Einkommen momentan nicht aus, um alle Kosten und Bedürfnisse zu decken. Der Vater meiner Kinder ist ausgewandert und hat uns verlassen, sodass ich mit der Verantwortung weitgehend alleine dastehe.
Deshalb wäre ich unendlich dankbar um finanzielle Unterstützung, die mir und meinen Kindern langfristig eine bessere und sichere Zukunft ermöglicht.
MANADOS ist ein Secondhand-Modeladen in Zürich mit Solidaritätspreismodell: jeder zahlt mindestens den Mindestpreis – wer mehr zahlt, ermöglicht tiefere Preise für andere.
Ich habe das grosse Glück, eine tolle Familie zu haben.
Die postpartale Depression meiner Frau hat uns nicht nur mental und körperlich sondern leider auch finanziell belastet.
Ein Autounfall sowie bösartige Muttermale (bei meiner Frau) belasteten uns noch zusätzlich.
Ich habe dank eines Fake-Videos von Karin Keller Suter mich auf einer Börse registriert, die vorgab, gute Beratung zu garantieren. Ich war sehr vertrauensvoll, da ich der Meinung war, dass Frau Keller Suter das unterstützt und habe den Betrug erst begriffen, als es zu spät war. So bin ich meine Altersvorsorge – 75’000 – los geworden.
Ich bin Michéle, 52 gi, ich bin stolzes Mami vo 2 Chind, 23 und 14. Ich schaffe als Hushälterin 40 Prozent und fahre Chind für es Taxi-Unternehme au 40 Prozent im Züri Oberland 😊.
Mir händ no en süesse Hund us Ungarn über Hunde leben, euse Sunneschi, wo eus s Läbe chli versüesst. Hobbys: Ich bin gern i de Natur, im Wald und i de Berge – en Kraftort zum Auftanke. Kino, lese und bastle.
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal an diesem Punkt stehen würde. Mein grösster Wunsch war immer, meine Familie aus eigener Kraft zu ernähren. Doch heute muss ich mir eingestehen, dass wir es alleine nicht mehr schaffen.
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