Gesundheit / Soziales, Krankheit / Unfall
Grüezi! Ich bin Markus Mühlbacher aus Luzern. Nach mehreren Operationen bin ich in eine existenzielle Krise geraten. In meine Profil erfahren Sie, wie Sie mich auf meinem Weg aus der Krise unterstützen können. Vielen Dank!
Für Legate diesen Satz verwenden:
Markus Mühlbacher, Geb. 28.08.1965 von Luzen, wohnhaft in Böshüsliweg 4, 6005 Luzen
Seit sechs Jahren bin ich Selbständig tätig in der Trauma-sensitiven Körperarbeit & Coaching. Nachdem der Aufbau bis Mitte 2025 gut gelang (jährlich steigende Umsätze, 1. Halbjahr 2025 +50%), brach das Geschäft ab Juni 2025 komplett ein. Grund ist, dass ich seither 5 Operationen über mich ergehen lassen musste, die eine weitgehende Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatte. Die letzte dieser Operationen (Schulter-Prothese, März 26) hat zu einem Zusammenbruch des Nervensystems geführt.
Diese Situation hat mich nun in zwei existenzielle Engpässe geführt:
1) Gesundheitlich
Die gesundheitliche Situation ist kritisch. Der Zusammenbruch hat u.a. zu massiven Schlafstörungen, Entzündungen und unkontrollierten Stürzen geführt. Aufgrund dessen hat mich mein Arzt in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Es hat sich nun gezeigt, dass dies nicht der richtige Ort für mich ist um zur Ruhe zu kommen und einen gangbaren Weg aus der Krise zu finden.
Zusätzlich bedeutet dies, dass ich meine körperlich anstrengende Arbeit bis mindestens Mitte 2026 nicht ausüben kann, und auch danach nur noch mit Einschränkungen (s. sep. Projekt “Healing Bodywork 2.0”).
2) Finanziell
Die Einschränkungen haben zu einem praktisch kompletten Einnahmen-Ausfall geführt – seit Sommer 2025 lebe ich praktisch vom Ersparten. Dieses ist nun fast vollständig aufgebraucht (ausser Gelder in den 2. und 3. Säule der Altersvorsorge). Der Weg der für mich stimmig ist (s. folgend) ist mit zusätzlichen Kosten verbunden, die ich nicht selber tragen kann.
Krisen sind tiefe Einschnitte, die gewohnte Lebensbahnen unterbrechen, aber als Wendepunkt für persönliches Wachstum, Weiterentwicklung und neue Perspektiven dienen können. Indem Krisen als Chance zur Veränderung genutzt, der Ist-Zustand akzeptiert und proaktiv gestaltet wird, lassen sich Widerstandsfähigkeit (Resilienz) stärken und Potenziale freilegen.
In der Krise steckt das Potenzial, Prioritäten neu zu ordnen und gestärkt daraus hervorzugehen:
Krisen bieten vielfältige Chancen wie:
Akzeptanz: Den Ist-Zustand annehmen, anstatt zu resignieren, ist der erste Schritt zur Lösung.
Aktiv werden: Eigenverantwortung übernehmen und nicht in die Opferrolle verfallen.
Perspektivwechsel: Krisen als notwendige Entscheidungssituationen verstehen, die Wachstum durch Veränderung ermöglichen.
Reflexion: Bereits bewältigte Herausforderungen nutzen, um neue Lebensentwürfe oder Gewohnheiten zu entwickeln.
Fokus auf Beeinflussbares: Konzentration auf Dinge, die selbst kontrolliert werden können, statt auf äußere Umstände.
In meinem Leben gab es immer mal wieder Krisen. Insbesondere meine Kindheit und Jugend waren gezeichnet von fehlender Liebe & Geborgenheit, physischer und psychischer Gewalt bis hin zu sexuellen und anderen Übergriffen. Diese Erlebnisse prägen mein Leben bis heute. Ja, ich konnte in jahrelanger Trauma-Arbeit vieles integrieren. Doch jetzt zeigt sich, dass es nach wie vor Themen gibt, die ursächlich für diese Krise verantwortlich sind – Themen, die angeschaut, integriert und geheilt werden möchten.
Im folgenden Kapitel möchte ich zusammenfassend aufzeigen, was ich zu tun gedenke, um nachhaltig gestärkt in eine lebenswerte Zukunft gehen zu können.
1) Gesundheitlich
Als erster Schritt braucht es eine Stabilisierung des Nervensystems, verbunden mit viel Ruhe & Geborgenheit. Die Basis hierfür möchte ich mir während eines therapeutischen Aufenthalts in der offenen Klinik Schützen https://www.klinikschuetzen.ch/home erarbeiten ➡️ s. “Wie kann ich Spenden”. Danach plane ich Zeit der Ruhe und Stille, während der ich die Erkenntnisse aus der Therapie verarbeiten kann. In dieser Zeit lege ich die Basis für den Wiedereinstieg.
Der zweite Schritt ist ein behutsamer, langsamer Wiedereinstieg in den Alltag. Dieser beinhaltet ab 1. Juli 2026 das Online-Projekt “Healing Bodywork 2.0” (s. sep. Dokument), für das ebenfalls noch Unterstützung gesucht wird. Die Online-Arbeit bedeutet u.a. eine wesentlich geringere körperliche Belastung als vor der Operation.
Parallel dazu möchte ich mit der bestehenden Kundschaft langsam wieder in die Körperarbeit einsteigen, dies schrittweise bis maximal 50% bis Ende Jahr, begleitet von achtsamem Beobachten und Begleitens von Körper, Geist, Seele und Herz.
Der dritte Schritt ist dann die Umsetzung der neu gesetzten Prioritäten, bei denen die physische und psychische Gesundheit an vorderster Stelle stehen werden.
2) Finanziell
Die Strategie um auch finanziell zu gesunden fusst auf drei Säulen:
Säule 1: Kurzfristig (bis 30.06.2026):
Mehrkosten zum Gesundwerden ➡️ Spenden
Säule 2: Mittelfristig (bis 31.12.2026):
ungedeckte Lebens- und Projektkosten decken ➡️ Spenden, vorzeitige Auflösung eines gewährten Darlehens, langsam wieder eigene Einnahmen generieren
Säule 3: Mittel- bis langfristig (ab 01.01.2027):
stabiles, genügendes Einkommen aus Selbständigkeit als Resultat des Projekts “Trauma-sensitive Körperarbeit 2.0”. ➡️ Spenden
Ungedeckte Gesundheitskosten: CHF 6’000
Ungedeckte Lebenskosten: CHF 16’882
Ungedeckte Projektkosten (s. sep. Eintrag): CHF 10’000
TOTAL BEDARF: CHF 32’882
Details entnehmen Sie im beiliegenden Dokument.
Falls Sie Fragen dazu haben oder ein persönliches Gespräch wünschen:
Tel. 079 649 24 62
E-Mail: mm@markusmuehlbacher.ch
Threema: https://threema.id/WCFB5XKF
Signal: +41 79 649 24 62
Ich danke Ihnen sehr herzlich!
Markus Mühlbacher
Böshüsliweg 4
6005 Luzen
Geburtsdatum: 28.08.1965
Heimatort: Luzen
079 649 24 62
079 649 24 62
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Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal an diesem Punkt stehen würde. Mein grösster Wunsch war immer, meine Familie aus eigener Kraft zu ernähren. Doch heute muss ich mir eingestehen, dass wir es alleine nicht mehr schaffen.
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Mit meiner Ausbildung zur Shiatsutherapeutin erfülle ich mir einen Herzenswunsch: Menschen achtsam zu begleiten, sie zu stärken und ihr Wohlbefinden zu fördern.
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Mein Name ist Luis Miguel, ich bin Spanier, bin aber in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Meine Eltern leben seit über 50 Jahren in der Schweiz und haben nicht vor, wegzuziehen.
Ich habe eine jüngere Schwester und eine sehr lebhafte, quirlige kleine Nichte.
Ich mache Musik und trainiere gerne. Es hält mich auf Trab und lenkt mich vom Alltag ab.
Ich koche gerne und würde sehr gern mit meiner zukünftigen Familie jeden Tag etwas Leckeres kochen können und hoffe, dass das eines Tages möglich wird.
Bauen für eine tiergerechte Haltung, genug Platz, um die Verletzungsgefahr der Tiere zu vermeiden.
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