Krankheit / Unfall, Schulden, Sonstiges
Ich bin Sarah und 29 Jahre alt. Vor 3 Jahren habe ich mir mein Wunsch vom eigenen Hund erfüllt. Nun fehlen us etwa 6‘000 Franken um das Gleichgewicht zu finden.
Meine Hündin Shara hat bereits viel Leid erfahren. Sie wurde verletzt auf der Straße in der Türkei gefunden und später von ihrem damaligen Besitzer in die Schweiz gebracht. Leider wurde ihr dort nicht die nötige Fürsorge und medizinische Betreuung gegeben.
Als ich sie 2023 übernommen habe, war sie in einem sehr schlechten Zustand. Kurz darauf kam die Diagnose Leishmaniose – eine chronische, unheilbare Infektionskrankheit, die das Immunsystem sowie wichtige Organe angreift. Mit Medikamenten kann sie stabil gehalten werden, verläuft jedoch schubweise und erfordert lebenslange Behandlung. Da die Krankheit innerhalb der Wartefrist festgestellt wurde, übernimmt die Krankenkasse keine Kosten. Anfangs verlief alles stabil, doch 2025 kam es zu einem weiteren Schub. Zusätzlich verschlechterte sich ihr Zustand, weshalb umfangreiche Untersuchungen in einer Klinik notwendig wurden – darunter CT, Röntgen und weitere Abklärungen.
Nun haben wir eine zweite, schwere Diagnose erhalten: hypophysärer Zwergwuchs – eine angeborene, genetische Erkrankung. Auch diese ist nicht heilbar.
Die gesamten Untersuchungen haben über 2000 CHF gekostet, welche von der Krankenkasse nicht übernommen werden, da es sich um eine erbliche Krankheit handelt. Diese Summe übersteigt meine finanziellen Möglichkeiten. Aktuell leidet meine Hündin zudem unter Atembeschwerden, und weitere Behandlungen sowie regelmäßige Kontrollen sind notwendig. Zusätzlich benötigt sie weiterhin osteopathische Behandlungen, vor allem wegen ihrer Hüfte, die ihr immer wieder Schmerzen bereitet. Sie müsste dringend an Gewicht verlieren, doch durch ihre Gelenkschmerzen und Atemprobleme fällt ihr Bewegung sehr schwer – was wiederum ihre Gelenke zusätzlich belastet. Die Osteopathie hilft, diesen Kreislauf zumindest etwas zu durchbrechen. Tierarztbesuche sind für sie inzwischen mit großer Angst und extremem Stress verbunden, insbesondere seit einem Eingriff unter Narkose – dennoch sind sie lebenswichtig.
Meine Situation:
Im Jahr 2021 habe ich eine Agoraphobie mit Depressionen entwickelt, zusätzlich wurde ADHS diagnostiziert. Diese gesundheitlichen Umstände erschweren meinen Alltag stark – und damit auch den meiner Hündin. Trotzdem tue ich jeden Tag mein Bestes, um für sie da zu sein und ihr die Unterstützung zu geben, die sie braucht. Seit 2023 finde ich trotz zwei Ausbildungen keine feste Stelle. Ich beziehe eine 60 % IV-Rente und arbeite aktuell 50 % befristet bis Ende April.
Die anfallenden Kosten für Untersuchungen, Behandlungen, Medikamente und Therapien übersteigen meine finanziellen Möglichkeiten deutlich.
Warum ich um Hilfe bitte:
Meine Hündin ist meine Familie und mein täglicher Halt. Nach allem, was sie erlebt hat, verdient sie eine echte Chance auf ein möglichst schmerzfreies und würdevolles Leben. Nun steht sie vor gleich zwei unheilbaren Erkrankungen – und ich schaffe es alleine finanziell nicht mehr. ❤️
076 322 91 97
Nehmen Sie mit dem Inserenten direkt Kontakt auf, indem Sie über die integrierte Chatfunktion schreiben. Das funktioniert Anonym – per E-Mail.
Mein letztes Jahr war leider mit mehreren Schicksalsschlägen geprägt und ich benötige Hilfe, damit ich meine aktuellen Kosten decken kann.
Nach meiner Scheidung verlor ich meinen Job, auch der Weg in die Selbstständigkeit scheiterte. Heute fühle ich mich kraftlos und hilflos. Meine Gedanken rauben mir oft den Schlaf.
Ich möchte mit einem möglichen Erbe nicht nur meine eigene Zukunft absichern, sondern auch anderen helfen. Mein Traum ist es, langfristig eine Verein aufzubauen, die Menschen kostenlose administrative Unterstützung und Orientierung ermöglicht.
Ich wende mich mit einer persönlichen Bitte an Sie.
Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern und arbeite, um für meine Familie aufzukommen. Leider reicht mein Einkommen momentan nicht aus, um alle Kosten und Bedürfnisse zu decken. Der Vater meiner Kinder ist ausgewandert und hat uns verlassen, sodass ich mit der Verantwortung weitgehend alleine dastehe.
Deshalb wäre ich unendlich dankbar um finanzielle Unterstützung, die mir und meinen Kindern langfristig eine bessere und sichere Zukunft ermöglicht.
MANADOS ist ein Secondhand-Modeladen in Zürich mit Solidaritätspreismodell: jeder zahlt mindestens den Mindestpreis – wer mehr zahlt, ermöglicht tiefere Preise für andere.
Ich habe das grosse Glück, eine tolle Familie zu haben.
Die postpartale Depression meiner Frau hat uns nicht nur mental und körperlich sondern leider auch finanziell belastet.
Ein Autounfall sowie bösartige Muttermale (bei meiner Frau) belasteten uns noch zusätzlich.
Aktuell gibt es keine ähnlichen Legate
© WunschErbe